28.12.07
24.12.07
21.12.07
Mediamarkt ein Bauernfänger?
Es trug sich zu zur Weihnachtszeit, dass Mama mal ein paar Euros auf der Tasche hatte und Papa fand, dass es Zeit wurde, den alten Röhrenfernseher durch einen schnieken 40" LCD Fernseher zu ersetzen.
Das Modell ward alsbald bestimmt und es begann die Suche nach dem Hoflieferanten, der das begehrte Stück in unsere kleine Kemenate liefern könnte. Der Weg führte mich voller Zuversicht in den Mediamarkt im "Schloß" in Berlin Steglitz, denn ich wußte ja, dass dieser Fachändler sich seiner Tiefpreisgarantie rühmt. Eine "TIEFPREISGARANTIE"! Oh dieses Wort klingelte lieblich in meinen Ohren! Es verlieh mir die zauberhafte Gewißheit, wenn schon nicht dass beste Schnäppchen, dass im Internet verfügbar wäre zu machen, so doch in der Riege der Händler, die Ladenlokale betreiben, den niedrigsten Preis zu erhalten. Freudig stellte ich fest, dass es am Kurfürstendamm 138 einen Händler mit dem klangvollen Namen "Medianess" gibt, der das gesuchte Gerät auf seiner Website zu einem akzeptablen Preis feilbietet. Dieses Angebot zur Hand, zog ich in den Mediamarkt und sah mich mit einem um mehr als 400€ höheren Preis konfrontiert. Doch meine Trumpfkarte "Mediamarkt Tiefpreisgarantie " sollte diesen Stich gewinnen. Mit ausholendem Schwung und doch freundlich präsentierte ich sie dem Verkäufer, der nur den Kopf schüttelte. Irritiert und mich noch immer im Recht wähnend schwenkte ich die Trumpfkarte vehementer und führte das Gespräch nun nicht mehr mit den Vasallen, des Händlers sondern mit dem Hauptmann der Vasallen. Dieser freundliche, wenn auch recht kleine, langhaarige gegelte Herr über zahllose Verkäuferscharen (und auch über das Objekt meiner Begierde) erklärte mir, dass die Tiefpreisgarantie natürlich nicht für alle Konkurrenten gelte. Recht konstaniert bat ich um erklärende Worte. Der freundliche Herr erläuterte mir, dass die Tiefpreisgarantie nur gelte, wenn alle, aber auch wirklich alle einzelnen Teile des Angebotes übereinstimmen. Als ich ausführte, dass dies bedeute, dass man ja wohl keinen Händler fände, der dies so 100%ig darstellen würde und im Zweifelsfalle Mediamarkt ja einfach zusätzliche Batterien zur Fernbedienung legen würde, da lächelte der kleine Mann süffisant und bestätigte, dass dies zwar nicht die Praxis des Mediamarktes sei aber ich die Situation schon korrekt beschreiben würde. Charmant wurde der Fortgang des Gespräches, als der lustige kleine Mann seinen Mitbewerber Medianess bezichtigte, Importware ohne Genehmigung des Herstellers illegal zu veräußern.
Recht sprachlos verließ ich das Ladenlokal. Dass ich in diesem Moment der Auffassung war, dass die Tiefpreisgarantie von Mediamarkt eine an Bauernfängerei grenzende irreführende Werbung sei, erscheint wohl verständlich. Auf jeden Fall ist dieser Lieferant von der Liste meiner Bezugsquellen endgültig gestrichen.
Das Modell ward alsbald bestimmt und es begann die Suche nach dem Hoflieferanten, der das begehrte Stück in unsere kleine Kemenate liefern könnte. Der Weg führte mich voller Zuversicht in den Mediamarkt im "Schloß" in Berlin Steglitz, denn ich wußte ja, dass dieser Fachändler sich seiner Tiefpreisgarantie rühmt. Eine "TIEFPREISGARANTIE"! Oh dieses Wort klingelte lieblich in meinen Ohren! Es verlieh mir die zauberhafte Gewißheit, wenn schon nicht dass beste Schnäppchen, dass im Internet verfügbar wäre zu machen, so doch in der Riege der Händler, die Ladenlokale betreiben, den niedrigsten Preis zu erhalten. Freudig stellte ich fest, dass es am Kurfürstendamm 138 einen Händler mit dem klangvollen Namen "Medianess" gibt, der das gesuchte Gerät auf seiner Website zu einem akzeptablen Preis feilbietet. Dieses Angebot zur Hand, zog ich in den Mediamarkt und sah mich mit einem um mehr als 400€ höheren Preis konfrontiert. Doch meine Trumpfkarte "Mediamarkt Tiefpreisgarantie " sollte diesen Stich gewinnen. Mit ausholendem Schwung und doch freundlich präsentierte ich sie dem Verkäufer, der nur den Kopf schüttelte. Irritiert und mich noch immer im Recht wähnend schwenkte ich die Trumpfkarte vehementer und führte das Gespräch nun nicht mehr mit den Vasallen, des Händlers sondern mit dem Hauptmann der Vasallen. Dieser freundliche, wenn auch recht kleine, langhaarige gegelte Herr über zahllose Verkäuferscharen (und auch über das Objekt meiner Begierde) erklärte mir, dass die Tiefpreisgarantie natürlich nicht für alle Konkurrenten gelte. Recht konstaniert bat ich um erklärende Worte. Der freundliche Herr erläuterte mir, dass die Tiefpreisgarantie nur gelte, wenn alle, aber auch wirklich alle einzelnen Teile des Angebotes übereinstimmen. Als ich ausführte, dass dies bedeute, dass man ja wohl keinen Händler fände, der dies so 100%ig darstellen würde und im Zweifelsfalle Mediamarkt ja einfach zusätzliche Batterien zur Fernbedienung legen würde, da lächelte der kleine Mann süffisant und bestätigte, dass dies zwar nicht die Praxis des Mediamarktes sei aber ich die Situation schon korrekt beschreiben würde. Charmant wurde der Fortgang des Gespräches, als der lustige kleine Mann seinen Mitbewerber Medianess bezichtigte, Importware ohne Genehmigung des Herstellers illegal zu veräußern.
Recht sprachlos verließ ich das Ladenlokal. Dass ich in diesem Moment der Auffassung war, dass die Tiefpreisgarantie von Mediamarkt eine an Bauernfängerei grenzende irreführende Werbung sei, erscheint wohl verständlich. Auf jeden Fall ist dieser Lieferant von der Liste meiner Bezugsquellen endgültig gestrichen.
19.12.07
Weihnachtsgrüße
Nachdem es bereits Ende November losging, sind doch in diesen Tagen reichlich Weihnachtsgrüße eingetroffen. Die folgende Karte, die ein Kollege von einem Geschäftspartner erhielt, sticht wirklich durch ihre klare Aussage aus der Menge hervor und zeigt deutlich den Zustand des internationalen Investmentbankings.
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen
BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer"
eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen,sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet,sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."(
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer"
eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen,sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet,sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."(
14.12.07
Kopfgeld
Die Eingangstür des Altbaus im grünen Süden der Stadt hat Weltkriege, das Wirtschaftswunder, die Blockade, die Teilung der Stadt und auch die Wiedervereinigung überstanden. Doch jetzt meint ein wirrer Schmutzfink, dass sein "Tag" dort hinpassen würde. Yo man! Auf Deinen Kopf sind hiermit 500€ Kopfgeld ausgesetzt! Das kann sich der verdienen, der mir "sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen" mitteilt. Einfach eine Mail an kopfgeld[at]online[dot]ms
13.12.07
11.12.07
Subprime President
Ich war ja schon immer der Ansicht, dass die Amerikaner sich mit George W. Bush "verwählt" haben und jetzt bedauern, dass man nicht wie am Telefon, das Problem mit Aufhängen lösen kann. Jetzt zeigt sich aber auch, dass er selbst so seine Probleme mit dem Telefonieren hat. Als es um die Rettung der gebeutelten Häuslebauer in den Staaten ging sagte er folgendes:
"I have a message for every homeowner worried about rising mortgage payments: the best you can do for your family is to call 1-800-995-HOPE"
Netter Ansatz. Nur dass die Nummer falsch war und dass seitdem die Telefone in der Freedom Christian Academy in Texas nicht mehr stillstehen. Vielleicht ist das ja auch Georges Versuch der christlichen Missionierung.
Hallelujah, Brüder und Schwestern!
Weihnachtsgeschenke
Mitgehört in der S-Bahn:
"Ach Sandy, was schenk ich nur meinem Mann zu Weihnachten? Der hat doch alles."
"Wenn er alles hätte Nancy, dann hätte er auch 'ne Frau, die weiß was er sich wünscht"
Wo Sandy recht hat, hat sie recht.
"Ach Sandy, was schenk ich nur meinem Mann zu Weihnachten? Der hat doch alles."
"Wenn er alles hätte Nancy, dann hätte er auch 'ne Frau, die weiß was er sich wünscht"
Wo Sandy recht hat, hat sie recht.
5.12.07
Halbothese
Eine Halbothese ist eine halbe Hypothese. Sie hört sich gut an, solange man nicht wirklich darüber nachdenkt. Sie ist es nicht wert, dass man sie einer streng wissenschaftlichen Examination unterzieht, aber es macht Spaß, sich mit ihr nicht allzu ernsthaft auseinanderzusetzen.
Meine Halbothese ist, dass der Grad der Stimulation, den man seit seiner Kindheit aus seiner Umgebung ziehen kann, die Intelligenz bestimmt. Die Beziehung ist invers. Wenn es Dir viel Freude macht, den Moment zu genießen, dann hat Dein Gehirn keinen Grund sich anzustrengen. Die Aufgabe des Gehirns ist es, Dich glücklich zu machen und wenn es Dir reicht stundenlang in den Sonnenuntergang zu schauen, um glücklich zu sein, dann ist seine Aufgabe erfüllt. Das Gehirn ist wie ein Muskel, der nicht trainiert wird. Wenn es seine Arbeit "mit links" erledigt, dann muß es sich nicht anstrengen und verkümmert.
Wenn Deine Umgbung Dir nicht genug bietet, um glücklich zu sein, dann ziehst Du Dich in die wesentlich erlebnisreichere Welt Deiner Phantasie zurück. Das dauerhafte Training Deiner Vorstellungskraft vergrößert dieEffizienz deines Gehirns und Deine Intelligenz. Das ist meine Halbothese.
Wenn Du das nächste mal in einem großen, langen Meeting sitzt, dann beobachte mal, wer Dir über längere Zeit zufrieden erscheint. Vielleicht sehen alle am Anfang glücklich und zufrieden aus. Wenn das Meeting sich jedoch immer länger hinzieht, dann kannst Du erkennen, wie manche Leute schneller zu verblassen scheinen als andere. Sie haben dann alles für sie interessante aus der Situation herausgezogen und versinken in ihren Tagträumen.
Daraus lässt sich schließen, dass die extensiven Tagträumer wahrscheinlich die intelligentesten Teilnehmer sind.
Meine Halbothese ist, dass der Grad der Stimulation, den man seit seiner Kindheit aus seiner Umgebung ziehen kann, die Intelligenz bestimmt. Die Beziehung ist invers. Wenn es Dir viel Freude macht, den Moment zu genießen, dann hat Dein Gehirn keinen Grund sich anzustrengen. Die Aufgabe des Gehirns ist es, Dich glücklich zu machen und wenn es Dir reicht stundenlang in den Sonnenuntergang zu schauen, um glücklich zu sein, dann ist seine Aufgabe erfüllt. Das Gehirn ist wie ein Muskel, der nicht trainiert wird. Wenn es seine Arbeit "mit links" erledigt, dann muß es sich nicht anstrengen und verkümmert.
Wenn Deine Umgbung Dir nicht genug bietet, um glücklich zu sein, dann ziehst Du Dich in die wesentlich erlebnisreichere Welt Deiner Phantasie zurück. Das dauerhafte Training Deiner Vorstellungskraft vergrößert dieEffizienz deines Gehirns und Deine Intelligenz. Das ist meine Halbothese.
Wenn Du das nächste mal in einem großen, langen Meeting sitzt, dann beobachte mal, wer Dir über längere Zeit zufrieden erscheint. Vielleicht sehen alle am Anfang glücklich und zufrieden aus. Wenn das Meeting sich jedoch immer länger hinzieht, dann kannst Du erkennen, wie manche Leute schneller zu verblassen scheinen als andere. Sie haben dann alles für sie interessante aus der Situation herausgezogen und versinken in ihren Tagträumen.
Daraus lässt sich schließen, dass die extensiven Tagträumer wahrscheinlich die intelligentesten Teilnehmer sind.
Passiv aggressive Nachricht
Der Anblick in unserer Teeküche würde eigentlich recht gut hierhin passen.
Außerdem: Ich soll mir vom Weihnachtsgeld eine eigene Tasse kaufen? Und was ist mit dem Rest? Naja, den gibt sicher Mama noch dazu!

