Restat iter caeli: caelo tentabimus ire

30.4.07

Gerechtigkeit

Ich schmunzele immer ein wenig, wenn ich höre, dass jemand etwas als "gerecht" bezeichnet. Gerechtigkeit ist nichts als eine Illusion. Eine sehr nützliche Illusion, trotz allem aber dennoch eine Illusion.

Stellt euch vor, ihr müsstet zehn identische Murmeln zwischen zwei kleinen Jungen verteilen. Ihr könntet jedem Kind einfach fünf Murmeln geben, in die Hände klatschen und dies als gerecht bezeichnen. Die beiden Kinder würden sicherlich zustimmen.

Seht ihr, die Illusion funktioniert.

Ist es wirklich "gerecht" jedem Kind fünf Murmeln zu eben?

Müsstet ihr nicht wissen, wie viele Murmeln jedes Kind schon hat? Was ist, wenn das eine Kind schon tausend Murmeln hat und das andere Kind gar keine? Der Grenznutzen einer zusätzlichen Murmel ist für das Kind, das arm an Murmeln ist, viel höher als für das murmelreiche.

Sollte nicht auch Begeisterung der Kinder für Murmeln in Betracht gezogen werden? Betrachtet man das, dann versucht man ja eher, die beiden Kinder gleich glücklich zu machen. Wenn nun ein Kind Murmeln fünfmal lieber mag als das andere? In diesem Falle sollte man doch dem Kind das Murmeln nicht so gerne mag viel mehr Murmeln geben, damit es sich genauso freut wie der Murmelliebhaber über wenige. Es ist offensichtlich, dass das Kind das weniger Murmeln bekäme ziemlich unzufrieden wäre, denn er würde dies nicht als gerecht empfinden.

Es zeigt sich, dass das einfachste Beispiel von "Gerechtigkeit" einer sorgfältigen Prüfung nicht standhält. Glücklicherweise sind die meisten Menschen eher leichtgläubig und unkritisch. Sie sehen Gerechtigkeit, wo keine ist. Zum Glück, denn sonst würde keine Verteilung funktionieren.

Wichtige Ereignisse am 30. April

Vor fünfzig Jahren: Im April sinkt die Zahl der Arbeitslosen um 113 712 auf 588 520. 313 290 der Arbeitslosen sind Männer, 275 230 Frauen. Gegenüber dem Stand von April 1956 sind 46 400 Arbeitslose weniger registriert.
Vor vierzig Jahren: In Moskau wird der 537 m hohe Fernsehturm vollendet, der damit das höchste Gebäude der Welt ist.
Vor dreissig Jahren: In Belgrad schlägt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft die Auswahl Jugoslawiens 2:1.
Vor zwanzig Jahren: Mit einem Festakt im Internationalen Congress Centrum werden die Feiern zum 750jährigen Jubiläum der Stadt in Berlin (West) offiziell eröffnet.
Vor zehn Jahren: Bremen: Die deutsche Nationalelf besiegt in der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft die Ukraine 2:0.

Vor einem Jahr: ich eröffne diesen Blog - Happy Birthday!

26.4.07

Neuer Planet mit doofem Namen

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2007 und die Wissenschaftler des Planten Erde haben einen Himmelskörper entdeckt, den Capt’n Kirk als „Klasse M“ Planet eingestuft hätte. Ein Planet, 20,5 Lichtjahre von uns entfernt, auf dem menschliches Leben vielleicht möglich wäre.

Die Wissenschaftler gaben diesen Trabanten eines „roten Zwerges“ den Namen „Gliese 581 C“. Wie phantasielos muss man eigentlich sein, um einen solchen Namen auszuwählen. Ich höre schon das Fluchen der Science Fiction Autoren, denn wir können sicher sein, dass es ein Buch mit dem Titel „Flucht von Gliese 581 C“ wohl kaum auf die Bestsellerlisten des Spiegels schafft.

Falls es dort wirklich intelligentes Leben gibt, wie sollten wir die Bewohner dann nennen? Ein klangvoller, einfacher Name wie „Marsianer“ wäre schön, doch leider bleibt ja nur „Gliese581cianer“. Grauenhaft.

Mal im Ernst, haben diese Wissenschaftler denn keinen Freund oder Nachbarn, der vielleicht im Marketing arbeitet? Ich bräuchte nicht einmal 30 Sekunden, um fünf bessere Namen zu finden und dabei meine ich nicht so was wie „Erde 2.0“ oder „Neu-Erde“– Stoppt die Zeit wenn ihr mögt:

  • Vektorion
  • Skype
  • Andragenion
  • Sonianus
  • Albateria

Fertig! Seht ihr, das war nun wirklich nicht schwierig!

Wir wissen ja auch nicht, ob es auf diesem Planeten tatsächlich Leben gibt. Deshalb schlage ich vor, dass wir ein wenig Gott spielen und Leben dort hinbringen. Sicher, 20,5 Lichtjahre sind zu weit, um Menschen dort abzusetzen. Wir könnten jedoch ein paar herzhafte Bakterien in eine Sonde packen und die Richtung Gliese 581 C schießen. Wenn es dort kein Leben gibt, dann könnten sich die Bakterien dort ausbreiten und sich innerhalb der nächsten 5 Millionen Jahre zu Zebras oder Neokreationisten entwickeln. Falls es dort schon Leben gäbe, dann werden unsere Bakterien die Wesen vermutlich infizieren und ihre Zivilisation auslöschen. Wir sollten deshalb vielleicht ein marsianisches Nummernschild an die Sonde schrauben.

Die Fragen des Tages sind damit heute:

  1. Hätten wir die Technologie für so was?
  2. Woher wissen wir, dass das Leben auf der Erde nicht von Gliese 258 C kommt

Damit haben wir also eine nicht falsifizierbare Hypothese zur Bestätigung des Intelligenten Designs: Das Leben kommt von Gliese 581 C! Wir sollten das ab jetzt in unsere Schulbücher drucken.

25.4.07

Hab's gefangen

Mein erstes Stöckchen, zugeworfen vom klugen Alexander... bin ich jetzt ein Alphablogger?

Nutzt Du Social Bookmarking/Networking Seiten wie Digg, Yigg, Mister Wong oder Del.Icio.Us? Wenn ja, welche?

Social Bookmarking? Sind das die Wartenummern beim Sozialamt? WTF?

Schaust Dir Videos bei Videoportalen wie YouTube, Sevenload oder DailyMotion an? Wenn ja, was für Videos guckst Du Dir meistens an?

Ja, seit ich da die „The Hire“ Filme mit Clive Owen wiedergefunden habe

Kennst bzw. nutzt Du Flickr?

Eigentlich nicht, da ist mir mein web.de Fotoalbum lieber.

Was hältst Du von Diensten wie Twitter oder Frazr?

Sh**... schon wieder ein Begriff, den ich nicht kenne. Ist Twitter die Kurzform für die Bar aus „From Dusk Till Dawn“ und Frazr war doch diese komische Fernsehserie, oder?

Wie viele RSS-Feeds hast Du abonniert?

0,0

Liest Du die alle täglich?

Neee, wie auch.

In wie vielen Weblogs bloggst Du? (Eigene oder Mitautor)

Nur in dem hier, den Ihr gerade lest.

Kommentierst Du in anderen Blogs? Wenn ja was?

Immer, wenn ich denke, das ich ws zu sagen habe und da ich zu alem eine Meinung habe... call me Mr Wisenheimer

Wer ist Dein persönlicher “Blog-König von Deutschland”?

Ich bin nicht der, der Könige zu krönen vermag, aber Jojos Blog ist ganz großes Tennis!

Gehört Weblogs Deiner Meinung nach die Zukunft oder sind sie nur ein vorübergehender Hype?

I could not care less!

Wird es Dein Blog / Deine Blogs dann auch noch geben?

Klar, einmal Blogger, immer Blogger

Wer kriegt das Stöckchen?

Das bekommt die Sara, denn die kann so gut zaubern.

24.4.07

Grüsse aus Prag

Thunder


Sonntag gehörten wir zu dem erlauchten Kreis der Freikartengewinner für das Spiel Berlin Thunder gegen Hamburg Seadevils. Das ganze war als großes Spektakel angekündigt und so zog es uns schon am frühen Nachmittag zum Olympiastadion, um auch die Stimmung auf den „Fanfest“ einzufangen. Doch vielmehr als das sportliche Ereignis lockte es mich festzustellen, ob es mir gelänge ein ganz bestimmtes Gefühl aus meiner Jugend wieder aufleben zu lassen.
Ich bin ein Kind des kalten Krieges. Aufgewachsen in der Frontstadt Berlin der 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die ständige Bedrohung des russischen Bären, der die SBZ in seinen Klauen hielt vor Augen. In dieser Zeit waren die amerikanischen Befreier omnipräsent in meinem Alltag. Morgens um sieben fuhren die Panzer unter meinem Fenster vorbei und um halb acht trieb der Drillinspector seine Mannen laut singend durch die Straße, während ich auf den Bus zur Schule wartete. Ich war immer wieder überglücklich, wenn es gelang Kostbarkeiten aus dem PX zu ergattern (lila Kaugummis mit „Grape“ Geschmack). Einer der Höhepunkte des Jahres war auch immer das Deutsch-Amerikanische-Volksfest, dass immer mit viel Einsatz unserer amerikanischen Freunde ausgerichtet wurde. Meine Radiosender waren RIAS und AFN, Sonntags stand ich früh auf um im amerikanischen Fernsehen Cartoons zu gucken (schwarzweiss, denn unser Fernseher war nicht NTSC tauglich). Um es also zusammenzufassen: Amerika war cool! Alles aus, von und über Amerika war großartig.
Jetzt bin ich fast vierzig, die Mauer ist gefallen, die UdSSR gibt es nicht mehr, kein kalter Krieg und die Amerikaner haben zusammen mit den Briten und den Franzosen, meine Heimatstadt verlassen. Aber den American Football haben sie dagelassen. Also ging ich hin und war neugierig.
Die erste Erfahrung war die Feststellung, dass wir hier keine berliner Mannschaft sehen. Im Gegensatz zu den Berlin Adlern, besteht die Mannschaft von Berlin Thunder aus Amerikanern, die für eine Saison an die europäische Liga ausgeliehen werden. Sie leben im Hotel, trainieren und fliegen dann alle wieder nach Hause. Einer der Spieler wurde gefragt, wie ihm denn Berlin gefiele. Er antwortete, dass er viel gesehen hätte. Er hätte das Olympiastadion besichtigt und sei bei einem Fototermin auf dem Funkturm gewesen. „Great city, I love it!"
Dann begann das Spiel. Naja eigentlich nicht, denn erstmal sprangen Basejumper ins Stadion, liefen halbnackte Mädchen über die Wiese und die Nationalhymnen wurden gesungen. Die deutsche und die amerikanische. Spielbeginn. Jetzt begann ein sich ständig wiederholender Reigen gleicher Ereignisse: viele Menschen bewegen sich für ein paar Sekunden, Pause, der Schiedsrichter tönt eine Entscheidung auf Englisch durch die Lautsprecher, halbnackte Mädchen tanzen und wieder von vorne. Uns wurde das ein wenig zu langweilig und so verließen wir ein wenig enttäuscht das Stadion.
Eigentlich hat mich das ganze Bremborium sogar ein wenig verärgert. Es war eine synthetische Kunstwelt. Die Spieler gehören zu keinem Verein und schon gar nicht zu Berlin Thunder. Sie sind keine Identifikationsfiguren, die zur Stadt gehören und geben sich auch keine Mühe, dazu zu werden. Die Liga ist keine. Kein Verein kann ab- oder aufsteigen. Es ist kein echter Wettkampf. Wieso wird bei einem Spiel Hamburg gegen Berlin die amerikanische Nationalhymne gesungen? Die hat da nichts zu suchen. Oder spielen wir beim Tischtennis immer die chinesische? Beim Schach die persische und beim Fussball die englische? Wieso spricht der Schiri vor tausenden Zuschauern nur Englisch?
Dieser Event war das Paradebeispiel für arrogantes Aufdrücken von amerikanischen Lebensweisen auf die europäische Kultur, ohne den Versuch der Integration ohne Respekt. Als ich zwölf war hätte ich es geliebt. Wie gut, dass ich seitdem was gelernt habe.

20.4.07

Na Bitte!

Es geht doch! Nachdem ich gestern die Order zur Generalmobilmachung der Speerspitze meiner Advokaten-Sturmtruppe befahl und selbige sich mit geballter Macht der Provider-Heuschrecke 1&1 entgegenwarf, erhielt ich heute eine freundliche Mail, die mich darüber in Kenntnis setzte, dass 1&1 mir gerne die "Kulanzkündigung" des strittigen Accounts bestätigt. Wie gut, dass ich ein Verfechter des gesichtswahrenden Sieges bin. Ansonsten würde ich nur zu gerne klarstellen, dass dies nichts mit Kulanz zu tun hat und ganz sicher nicht "gerne" geschehen ist.
Aber man tritt ja keinen Verlierer, der schon am Boden liegt.

19.4.07

Häkchen übersehen

Langsam ist Schluß mit lustig. Ich bin es leid, dass jeder Verkäufer denkt, dass man irgendwo auf Webseiten und Verträgen so ganz klammheimlich irgendwelche Häkchen setzen kann, die mich Geld kosten und mir Leistungen verschaffen, die niemand wirklich braucht. Es fing an mit Mobilcom, die aus unerfindlichen Gründen davon ausgingen, dass ich doch ganz sicher das Klingelton Abo wollte. Will ich aber nicht. Glücklicherweise, war das ja mit ein paar Faxen geregelt.
Jetzt beginnt das Spiel mit 1&1.
Das 3DSL Angebot war ja auch günstig. Sogar inklusive "Maxdome Flat". Naja, Flat bedeutet zwar nur, dass man sich ein paar von den nicht ganz so interessanten Filmen ansehen kann, aber es war halt kostenlos. Schön ist auch, wenn alles sich so einfach installieren lässt, weil alles so gut beschrieben ist. "Machen sie dies, klicken sie hier, bestätigen sie dort"... fein! So wird der Neukunde durch ein verwirrendes Geflecht von Anmeldungen und Registrierungen geleitet und er vertraut seinem Lieferanten. Sollte er aber nicht! 1und1 versteckt irgendwo in dem babylonischen Wirrwar von Anmeldungen und Produktnamen ein Häkchen und schwupps hat man, ohne es zu merken ein 12 Monatsabo für Maxdome "premium" für knapp 20 Euro pro Monat am Hacken. Nach einer Viertelstunde im Sprachcomputer teilte mir der freundliche Mitarbeiter am Telefon mit, dass dies ziemlich oft vorkäme, er jetzt aber mal so gar nichts machen könnte. Dafür möchte ich doch bitte.... Nein er sagte: "Dafür müssen Sie..." ein Fax schicken. Gesagt, getan. Resultat: 1und1 antwortet mit freundlichen Emails, die mehr oder weniger aussagen, dass ich Ihnen den Buckel runterrutschen kann und gefälligst bezahlen soll. Das sind Manieren, die den Schmidtleins alle Ehre gemacht hätten.
Nun gut! Ich kann auch anders! Jetzt macht sich die Speerspitze meiner Advokaten-Sturmtruppe bereit zur grossen Schlacht.

17.4.07

Ein neuer Sommertrend?

Normalerweise erkenne ich einen Sommertrend, wenn ich ihn sehe.
Ein Beispiel: ich lief ich durch Mitte, die Sonne schien, die Temperaturen lagen deutlich über 20 Grad und die Menschheit (ent-)kleidete sich entsprechend. So sah ich also diesen Kerl auf der Baustelle. Etwas älter, Pferdeschwanz, dichtes Brusthaar. Er war so im Ganzen ein ziemlich haariger Typ. Nur sein Rücken war offensichtlich rasiert... Bis auf... einen ... "Rückenbart".
Es war mehr sowas wie ein Ziegenbart, so dünn, lang und fusselig.
Mitten auf seinem Rücken.
Bestimmt "topal hip". Garantiert "mega stylish" dachte ich, als ich mich erschauernd abwandte.
Doch ich musste immer wieder hinschauen, um mich zu versichern, dass mich meine Augen nicht täuschten. Ich wünschte es wäre eine Täuschung gewesen. Tatsächlich ein Rückenbart. Keine Verlängerung des Pferdeschwanzes, kein Schatten, kein Muttermal, nein, ein ganz fieser Rückenbart.
Das schlimmste war, dass ich mich fragte, ob er sich diese Frisur selbst rasiert oder ob er einen Komplizen in diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat. Wie bringt man jemanden dazu einen Rückenbart zu frisieren? Weder Geld noch die Androhung pysischer Gewalt könnten dazu genug Druck in meiner Welt erzeugen. Bestimmt hält der haarige Herr irgendwo in einem fensterlosen Verlies den erstgeborenen Sohn seines armen und wehrlosen Friseurs als Geisel gefangen.
Aber um zu meinem Ausgangspunkt zurückzukehren: Ich bin felsenfest überzeugt, daß Rückenbärte nicht zum Trend des Sommers werden. Glaubt mir!

16.4.07

Zwiebelfisch im Tomasa

Die Sonne schien mir gestern ins Gesicht, eine laue Brise wehte mir den Duft des Frühlings gemischt mit einer Ahnung frischen Kaffees und knuspriger Brötchen in meinem Lieblingsfrühstücksrestaurant um die Nase. Doch die Speisekarte gab mir Rätsel auf. Quakkeulchen? Was ist denn das? Froschschenkel? Entenbeine? Und das zum Frühstück?

10.4.07

Kindermund

Charlotte (7) nachdem sie Ihren Vater im Büro besuchte "Ob ich auch mal in so 'nem Büro arbeiten will? Das ist doch keine richtige Arbeit, immer nur vor dem Computer sitzen!"

9.4.07

Angrillen


Endlich! Männer sind wieder Männer! In kleinen Grüppchen, Beck's in der Rechten, Kippe in der Linken, um sich langsam aber sicher in schwarze Klumpen verwandelnde Stücke von toten Tieren herumstehen. Ja, das ist echtes Leben! Vielen Dank an J. für die Einladung.

8.4.07

Frohe Ostern


Ostereier sollte der Hund suchen. OsterEIER! Doch was macht der schlaue Hund? Effektiv und effizient sucht und findet er den fleissigen Verstecker der Eier. Deshalb geht mein Ostergruß an all jene, die an diesem Ostersonntag keine Eier fanden.

6.4.07

Langes Wochenende


... perfekt!