Ein neuer Sommertrend?
Normalerweise erkenne ich einen Sommertrend, wenn ich ihn sehe.
Ein Beispiel: ich lief ich durch Mitte, die Sonne schien, die Temperaturen lagen deutlich über 20 Grad und die Menschheit (ent-)kleidete sich entsprechend. So sah ich also diesen Kerl auf der Baustelle. Etwas älter, Pferdeschwanz, dichtes Brusthaar. Er war so im Ganzen ein ziemlich haariger Typ. Nur sein Rücken war offensichtlich rasiert... Bis auf... einen ... "Rückenbart".
Es war mehr sowas wie ein Ziegenbart, so dünn, lang und fusselig.
Mitten auf seinem Rücken.
Bestimmt "topal hip". Garantiert "mega stylish" dachte ich, als ich mich erschauernd abwandte.
Doch ich musste immer wieder hinschauen, um mich zu versichern, dass mich meine Augen nicht täuschten. Ich wünschte es wäre eine Täuschung gewesen. Tatsächlich ein Rückenbart. Keine Verlängerung des Pferdeschwanzes, kein Schatten, kein Muttermal, nein, ein ganz fieser Rückenbart.
Das schlimmste war, dass ich mich fragte, ob er sich diese Frisur selbst rasiert oder ob er einen Komplizen in diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat. Wie bringt man jemanden dazu einen Rückenbart zu frisieren? Weder Geld noch die Androhung pysischer Gewalt könnten dazu genug Druck in meiner Welt erzeugen. Bestimmt hält der haarige Herr irgendwo in einem fensterlosen Verlies den erstgeborenen Sohn seines armen und wehrlosen Friseurs als Geisel gefangen.
Aber um zu meinem Ausgangspunkt zurückzukehren: Ich bin felsenfest überzeugt, daß Rückenbärte nicht zum Trend des Sommers werden. Glaubt mir!
Ein Beispiel: ich lief ich durch Mitte, die Sonne schien, die Temperaturen lagen deutlich über 20 Grad und die Menschheit (ent-)kleidete sich entsprechend. So sah ich also diesen Kerl auf der Baustelle. Etwas älter, Pferdeschwanz, dichtes Brusthaar. Er war so im Ganzen ein ziemlich haariger Typ. Nur sein Rücken war offensichtlich rasiert... Bis auf... einen ... "Rückenbart".
Es war mehr sowas wie ein Ziegenbart, so dünn, lang und fusselig.
Mitten auf seinem Rücken.
Bestimmt "topal hip". Garantiert "mega stylish" dachte ich, als ich mich erschauernd abwandte.
Doch ich musste immer wieder hinschauen, um mich zu versichern, dass mich meine Augen nicht täuschten. Ich wünschte es wäre eine Täuschung gewesen. Tatsächlich ein Rückenbart. Keine Verlängerung des Pferdeschwanzes, kein Schatten, kein Muttermal, nein, ein ganz fieser Rückenbart.
Das schlimmste war, dass ich mich fragte, ob er sich diese Frisur selbst rasiert oder ob er einen Komplizen in diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat. Wie bringt man jemanden dazu einen Rückenbart zu frisieren? Weder Geld noch die Androhung pysischer Gewalt könnten dazu genug Druck in meiner Welt erzeugen. Bestimmt hält der haarige Herr irgendwo in einem fensterlosen Verlies den erstgeborenen Sohn seines armen und wehrlosen Friseurs als Geisel gefangen.
Aber um zu meinem Ausgangspunkt zurückzukehren: Ich bin felsenfest überzeugt, daß Rückenbärte nicht zum Trend des Sommers werden. Glaubt mir!

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