Ich vermisse das Mittelalter
Ich vermisse das Mittelalter. Ich glaube dass es damals toll war ein Mann zu sein. Damals waren Männer noch die Beherrscher ihrer Burgen. Männer bestimmten wo es lang ging, denn groß und stark zu sein waren damals die beiden wichtigsten Dinge. Wenn damals ein wilder Eber die Lehmhütte deiner Familie angegriffen hat, dann war es des Mannes’ Aufgabe den Eber mit einem großen Stein totzuhauen. Eine Frau verstand, dass es sicherer war, an der Seite eines Mannes zu leben, auch wenn er sich gelegentlich betrank und sie dann mit einem wilden Eber verwechselte. Eine schöne Zeit, doch leider vorbei.
Im Laufe der Zeit wurden wir Männer immer unwichtiger. Heutzutage sind Frauen gebildet, sie arbeiten, haben ihr eigenes Geld und sogar einen Führerschein. Das einzige, wofür wir Männer noch gut sind, ist gelegentlicher Sex und (noch gelegentlicher) die Mitwirkung bei einer Schwangerschaft.
Dann sehen wir plötzlich in den Nachrichten, dass Miss USA mit Miss Teen USA „rumgemacht“ hat und nun auch noch Ihren Titel behalten darf. Damit legitimieren sie am Ende das heterosexuelle „Mädchen-mit-Mädchen-Konzept“. Die beiden haben sicher den Trend nicht initialisiert aber ich wette, dass er dadurch deutlich populärer geworden ist. Auf der ganzen Welt werden nun Hetero-Frauen denken „Moment mal! ich kann jetzt auch was mit einer anderen Frau haben? Wie nett!“ Wie soll man denn da als Mann noch mithalten?
Und dann, als ich dachte es könne doch nicht schlimmer kommen, da las ich in den Nachrichten, dass ein Komodowaranweibchen in einem englischen Zoo befruchtete Eier gelegt hat, ohne jemals in die Nähe eines Komodowaranmännchens gekommen zu sein. Meine erste Reaktion (resultierend an dem Glauben an das Schlechte im Menschen) war, dass vielleicht einer der Zoowärter hier mit den Folgen eines heimlichen Techtelmechtels konfrontiert würde. Man hat zwar noch nie etwas von einer solchen Beziehung gehört, von einer jungfräulichen Empfängnis bei Komodowaranen aber auch nicht.
Lasst uns aber mal annehmen, dass die Wissenschaftler sich diesmal nicht irren und ein Mensch als Vater ausgeschlossen werden kann. Außerdem gibt es ja anscheinend auch andere Echsenarten, die sich ohne Teilnahme eines männlichen Artgenossen vermehren können. Ich kann dazu dann nur noch eines sagen: „BRINGT UNSERE FRAUEN NICHT AUF DUMME IDEEN, IHR MISTECHSEN!“
Sobald Frauen in der Lage sind, Kinder durch „feste konzentrieren und ganz doll wünschen“ zu bekommen, verlieren wir Männer doch unsere letzte Daseinsberechtigung!
Die einzige Hoffnung die uns Männern nun bleibt, ist eine dramatische Verschärfung der Energiekrise. In China gibt es bereits Verfahren, Methan, dass von Schweinen produziert wird, die in einer Grube unter dem Haus leben, zur Energieversorgung zu nutzen. Irgendwann werden wir Männer dann als methanproduzierende Energieversorger mit kupfernern Rohren im Po in Gruben unter den Häusern der Frauen leben, die sich angestrengt darauf konzentrieren schwanger zu werden.
Ich glaube, ich will das Mittelalter zurück. Vielleicht mit etwas mehr Seife und besseren Zahnärzten.
Im Laufe der Zeit wurden wir Männer immer unwichtiger. Heutzutage sind Frauen gebildet, sie arbeiten, haben ihr eigenes Geld und sogar einen Führerschein. Das einzige, wofür wir Männer noch gut sind, ist gelegentlicher Sex und (noch gelegentlicher) die Mitwirkung bei einer Schwangerschaft.
Dann sehen wir plötzlich in den Nachrichten, dass Miss USA mit Miss Teen USA „rumgemacht“ hat und nun auch noch Ihren Titel behalten darf. Damit legitimieren sie am Ende das heterosexuelle „Mädchen-mit-Mädchen-Konzept“. Die beiden haben sicher den Trend nicht initialisiert aber ich wette, dass er dadurch deutlich populärer geworden ist. Auf der ganzen Welt werden nun Hetero-Frauen denken „Moment mal! ich kann jetzt auch was mit einer anderen Frau haben? Wie nett!“ Wie soll man denn da als Mann noch mithalten?
Und dann, als ich dachte es könne doch nicht schlimmer kommen, da las ich in den Nachrichten, dass ein Komodowaranweibchen in einem englischen Zoo befruchtete Eier gelegt hat, ohne jemals in die Nähe eines Komodowaranmännchens gekommen zu sein. Meine erste Reaktion (resultierend an dem Glauben an das Schlechte im Menschen) war, dass vielleicht einer der Zoowärter hier mit den Folgen eines heimlichen Techtelmechtels konfrontiert würde. Man hat zwar noch nie etwas von einer solchen Beziehung gehört, von einer jungfräulichen Empfängnis bei Komodowaranen aber auch nicht.
Lasst uns aber mal annehmen, dass die Wissenschaftler sich diesmal nicht irren und ein Mensch als Vater ausgeschlossen werden kann. Außerdem gibt es ja anscheinend auch andere Echsenarten, die sich ohne Teilnahme eines männlichen Artgenossen vermehren können. Ich kann dazu dann nur noch eines sagen: „BRINGT UNSERE FRAUEN NICHT AUF DUMME IDEEN, IHR MISTECHSEN!“
Sobald Frauen in der Lage sind, Kinder durch „feste konzentrieren und ganz doll wünschen“ zu bekommen, verlieren wir Männer doch unsere letzte Daseinsberechtigung!
Die einzige Hoffnung die uns Männern nun bleibt, ist eine dramatische Verschärfung der Energiekrise. In China gibt es bereits Verfahren, Methan, dass von Schweinen produziert wird, die in einer Grube unter dem Haus leben, zur Energieversorgung zu nutzen. Irgendwann werden wir Männer dann als methanproduzierende Energieversorger mit kupfernern Rohren im Po in Gruben unter den Häusern der Frauen leben, die sich angestrengt darauf konzentrieren schwanger zu werden.
Ich glaube, ich will das Mittelalter zurück. Vielleicht mit etwas mehr Seife und besseren Zahnärzten.
Labels: Twisted Mind, Weird News

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