Restat iter caeli: caelo tentabimus ire

31.8.06

Aufgetaucht und gleich wieder abgetaucht.

Salut mes amis! Nachdem ich nur kurz in Berlin war, musste ich auch gleich wieder Koffer packen. (Badehose raus, Anzug rein) Bin jetzt erstmal in Luxembourg. Ein kleiner Kulturschock für einen Berliner. Wobei das Wort "klein" hier das massgebliche ist. Gestern hatte ich in der Mittagspause die Gelegenheit mich ein wenig umzusehen. Alles recht nett, sauber, friedlich und gemütlich. Erschreckt hab ich mich dann abends, als ich auszog, den Rest der Stadt zu erkunden. Ich hatte in der Mittagspause bereits alles gesehen. Jetzt verstand ich auch, warum ein Kollege meinte
Mate, the name of the city isn´t Luxembourg, it is Luxem"bore"g

Muss mir dringend was suchen, um mich zu beschäftigen.

27.8.06

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Zumindest wieder aufgetaucht! Gomera war großartig. Später mehr!

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18.8.06

gone diving

Many happy bubbles

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17.8.06

Nomen est Omen

Sie leben im Süden und Westen der USA sowie in verschiedenen Bundesstaaten Mexikos. Ihre Ernährung besteht aus Schleimpilzen, Schimmelpilz- und Bakterienrasen. Ihre Nachnamen? Bush, Cheney und Rumsfeld.

In meinen Gedanken schleicht sich ein kleines Lächeln auf meine Lippen, wenn ich daran denke, dass ich ein leicht schmatzende Knirschen unter meinen Wanderstiefeln hören könnte.

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16.8.06

Teures Wasser II

Da habe ich doch vor einigen Tagen darüber lamentiert, dass mir der Spass am Konsum meines teuren französischen Tafelwassers durch eine Promoterin verleidet wurde. Ja, ich kam mir ein wenig snobby, unvernünftig und verschwenderisch vor. Ja, ich dachte darüber nach, ob ich mir diesen kleinen Luxus wirklich gönnen solle. Ich fühlte mich ein wenig der Verschwendungssucht schuldig. Doch dieses Gefühl ist nun wie weggeblasen. Ja, ich denke inzwischen, dass es relativ vernünftig ist, das teuerste Tafelwasser zu kaufen, dass der Markt zu bieten hat. Der geneigte Leser hat sicherlich sofort erkannt, dass ich meine Aussage mit dem kleinen Wort "relativ" einschränke. Es ist mir nämlich gelungen, ein Produkt zu finden, dass mein Konsumverhalten geradezu "sparfüchsig" ja vielleicht sogar "schottisch" erscheinen lässt: Icerocks®. Was das ist? Hier die Beschreibung des Herstellers:
"ICE ROCKS® are secured ice cubes made from spring water and ready to be frozen. These cubes, to be consumed within two (2) years, are hermetically packaged in disposable, recyclable containers, providing the user with a complete guarantee with regard to hygiene and safety, while respecting the environment. ICE ROCKS® uses a patented technology, providing a container of refreshing ice cubes that are pure and hygienic."

Leitungswasser, abgepackt in kleine Kaffeesahnetöpfchen (natürlich sicher, hermethisch und hygienisch), zum Selbereinfrieren. Erhältlich in Packungen zu 48, 24 oder 4 Stück. Das es in "ungefrorenem Zustand (flüssig)" ausgeliefert wird, hat laut Hersteller auch den Vorteil, dass keine Kosten für teure Kühltransporter anfallen. Wie ausserordentlich kostenbewußt und ökologisch verantwortungsvoll.

Das Produkt soll in der 48er Packung zu einem Preis von ca. 4 US Dollar erhältlich sein. Diese Geschäftsidee, Leitungswasser, für umgerechnet ca. 6,5 Euro pro Liter, in kleinen, müllberggenerierenden Töpfchen zu vertreiben, ist einfach großartig. Wieso sollte ich auch stattdessen mein eigenes Leitungswasser nehmen, das für horrende 5 Euro pro Kubikmeter in mindestens gleicher Qualität (immerhin, ist es das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland) geliefert (und entsorgt) nutzen, wenn ich stattdessen die Einzelportion mit ca. 10 ml für läppische 6,5 Cent bekomme? Das wäre doch konsumfeindlich und somit unverantwortlich gegenüber unserer Wirtschaft, oder?

Ach ja, es gibt da auch noch die Premiumversion Scotch Rocks® (in Zusammenarbeit mit einer namhaften Whiskey Destillerie): für
"consumers [who] are seeking the same level of purity for the ice cubes they place in their favourite alcoholic beverages."

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15.8.06

Restat iter caeli: caelo tentabimus ire

Oft bin ich gefragt worden, was die Bedeutung des Titels meines Blogs zu bedeuten hätte. Es handelt sich um ein Zitat aus Ovids Ars Amatoria. Dort sagt Daedalus, gefangen auf Kreta, (recht frei übersetzt) dass, wenn es nur den Weg durch den Himmel gibt, er diesen Weg nehmen wird. Für mich ist dies ein guter Sinnspruch, der verdeutlichen soll, dass alles möglich ist, dass es auch gilt neue Wege zu beschreiten, um ein Ziel zu erreichen.
Die Geschichte des Daedalus hat aber noch einen anderen Aspekt. Wir kennen sie in Grundzügen alle. Daedalus wird nach einem Mord auf Kreta gefangen gehalten. Es gelingt ihm und seinem Sohn die Flucht mit selbstgebauten Flügeln. Obwohl ermahnt, kommt Ikarus der Sonne zu nahe, seine Flügel schmelzen und er stürzt ab. Der Tod seines Sohnes ist eine schwere Strafe für Daedalus. Eine Strafe, die er auf sich zog, als er sich mit Flügeln ausrüstete, als er sich durch Werkzeuge Eigenschaften verlieh, die die Götter Ihm nicht gaben. Dies auch ohne die Götter um Erlaubnis oder Vergebung zu bitten. Damit griff er in die Schöpfung ein und zog den Zorn Jupiters auf sich. Es handelt sich also hier auch um einen Kernsatz, der auf die Frage nach der Position der Menschheit im Weltengefüge zielt. Auf die Position des Einzelnen in einer Gesellschaft, in einer Gemeinschaft. Ähnliches findet sich auch in der Legende von Prometheus, der den Menschen das Feuer gab und damit das goldene Zeitalter beendet. Es ist auch das bekannte Thema aus der Bibel "Die Vertreibung aus dem Paradies". Immer wird der Mensch bestraft, weil er seine Fähigkeiten über das Maß hinaus erweitern will, dass die Götter ihm zugewiesen haben.
Ich überlasse es nun euch selbst zu interpretieren, ob der Verstoß gegen Gebote und Befehle wenn Ihr höhere Ziele verfolgt, rechtens ist. Auch möchte ich nicht die Frage für Euch beantworten, ob die Götter das Recht haben die Freiheiten der Menschen eifersüchtig einzuschränken, nur weil sie ihnen ein paradiesisches Leben bieten. Fest steht jedoch, dass es durchaus sinnvoll sein kann, sich darüber Gedanken zu machen, ob der Fortschritt, den wir mit all unserem Intellekt in Bewegung setzen, der für den Einzelnen Vorteile bringt, vielleicht in seinen Konsequenzen für die Gesellschaft, für die Menschheit oder für die Zukunft unberechenbar und schädlich sein könnte.
In diesem Sinne: Die letzten Worte, die auf dieser Welt gesprochen werden, werden die eines Wissenschaftler sein, der Sekunden vor dem letzten großen Knall sagen wird: "Hoppala, das hätte eigentlich gar nicht passieren dürfen"

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14.8.06

Theo, wir fahr´n nach Lodz

Es ist offiziell, Vicky Leandros hat Herrn Pflügers Bitte, Mitglied seines Schattenkabinetts zu werden, abgelehnt, da sie lieber ihre Tournee zu Ende führen möchte. Über die Ablehnung der Dame will ich kein weiteres Wort verlieren, sie hat sicher Ihre Gründe. Allerdings stellt sich die Frage, was - nach Ansicht des zugereisten und im wesentlichen ja in Berlin noch ortsunkundigen Herrn Pflüger - Frau Leandros für eine Position in der Landesregierung qualifiziert hätte. Nicht, dass ich Frau Leandros' (das Apostroph gehört dahin!) Leistungen schmälern möchte, doch mir wäre bei dem Gedanken, dass ihr persönlicher Stil die Kultur meiner Heimat geprägt hätte, blümerant geworden.
Gar nicht erst ausdenken, will ich mir, wen Herr Pflüger sonst noch im Auge hat.
Den aus Sat1 bekannten "Kontroll Rolf" für das Ressort Finanzen? Atze Schröder für das Ressort Wirtschaft, Arbeit und Frauen? Vielleicht auch Barbara Eligmann (oder Wiegald Boning?) für das Ressort "Wissenschaft und Forschung" weil sie "Clever" so charmant moderiert?
Auf jeden Fall wird es lustig werden, wenn Herr Pflüger so weitermacht. Lassen wir uns überraschen, und wenn es ganz schlimm kommt, dann können wir ja immer noch nach Lodz fahren.

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Bewegte Zeiten

Wie ich heute in der businessnews, die freundlicherweise jetzt kostenlos bei uns verteilt wird, auf Seite 24 gelesen habe, hat die Firma Glashütte einen exklusiven "Uhrenbeweger" als ultimatives "nice 2 have" im Programm. Für alle, die wie ich, erstmal die Augenbrauen skeptisch hochziehen, da ihnen die Notwendigkeit einer solchen Gerätschaft fremd ist hier ein Auszug aus Wikipedia, der den Zweck erklärt:
"Ein Uhrenbeweger wird dazu verwendet, eine Automatikuhr, die nicht getragen wird - beispielsweise ein Sammlerstück - zu bewegen. Die Uhr würde sonst stehen bleiben und dabei ihre Ganggenauigkeit einbüßen. Sie wird auf einen Halter montiert, der mit Hilfe eines Elektromotors langsam um die Uhrenachse gedreht wird. Die Hauptfeder der Uhr bleibt damit ständig gespannt. Ein Uhrenbeweger kann dem Besitzer dabei helfen die Gangungenauigkeit zu prüfen und das aufwendige Nachstellen, besonders bei Uhren mit vielen Kalenderfunktionen zu sparen."

Jetzt war ich also schlauer. Doch dann fiel mein Blick auf den Preis: 189.000,- (in Worten: einhundertneunundachtzigtausend) Euro. Der Wert einer Eigentumswohnung. Damit 5 Uhren geschüttelt werden. Von einem Automaten. Jetzt muß ich mal nachrechnen. Fände sich vielleicht ein Hartz IV Empfänger der diesen Job übernähme? Er müsste ja nichts anderes tun, als meine Uhren am Handgelenk zu tragen. Könnte ich diesen Menschen dazu bewegen, dies im Rahmen eines 400 Euro Jobs zu tun? Die Anstrengung hält sich ja in Grenzen, die benötigte Qualifikation ist ja auch rudimentär (eine Uhr zu tragen, bedarf sicher keines IHK Zeugnisses). Ausserdem kann der Arbeitnehmer dies ja auch ganz nebenbei erledigen. Paralleles Talk-Show gucken, Bier trinken und Playstation spielen wäre überhaupt kein Problem. Ich denke also, dass sich vermutlich jemand finden liesse, der dieser Herausforderung gewachsen wäre. Ich dächte mir gerne auch einen schönen Titel für diese Aufgabe aus. "Assistant Watch Movement Director" oder "Junior Chrono Tension Manager" (Da wäre dann auch noch Potential für eine Beförderung zum "Senior Chrono Tension Manager" drin).
Aber mal nachrechnen...
1 Mitarbeiter á 400 Euro im Monat. Das macht im Jahr 5000 Euro (200 Euro Weihnachtsgeld dürfen es schon sein), das macht in zehn Jahren 50.000 Euro und nach gut 37 Jahren 189.000 Euro. Ich selbst bin jetzt fast achtundreißig und wenn ich mal eine durchschnittliche Lebenserwartung von 76 Jahren ansetze, dann könnte ich mit dem Geld also für den Rest meines Lebens einen Menschen in Lohn und Brot stellen.
Wie gut, dass ich weder soviel Geld, noch so wertvolle Uhren habe.

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13.8.06

Deshalb fasziniert mich tauchen

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11.8.06

mal was zum anfassen...



Wenn man bei intellektuell priveligierten Herren das weltweit berühmteste Männermagazin als Lektüre entdeckt, so ist mit steter Relmäßigkeit die Erklärung, dass es um der interessanten Interviews, der bewegenden Reportagen und der amüsanten Witze willen erworben wurde. Bei dieser Ausgabe scheint es tatsächlich der Wahrheit zu entsprechen. Playboy in Braille.

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9.8.06

Teures Wasser

Letztlich war ich wieder mal in einem Supermarkt und kaufte eine Flasche eines völlig überteuerten stillen französischen Mineralwassers. Eine rumlungernde Promoterin, die offensichtlich für eine andere Wassermarke arbeitete, bemerkte meine Auswahl und bestand darauf, zu erfahren, warum ich nicht ihr deutlich preiswerteres Wasser kaufte. Die logische Schlussfolgerung war natürlich, dass ich nicht wirklich schlau bin. Wasser ist Wasser, meinte Sie.

Das erste was mir zu meiner Verteidigung in den Kopf kam, behielt ich für mich. Es hätte sich ungefähr so angehört: „Wenn ich doof genug bin Wasser in Flaschen zu kaufen, dann bin ich doch sicher auch doof genug zuviel dafür zu bezahlen”.

Aber es fühlte sich irgendwie nicht richtig an, es so zu formulieren.

Mein zweiter Gedanke klang dann ungefähr so in meinem Kopf: „ Ich bin fast vierzig, hab einen tollen Job als Investmentbanker und ich kaufe überteuertes Mineralwasser, weil ich es mir leisten kann. Und im Übrigen: ich nehme das Wasser nur zum Blumengießen“.

Fühlte sich auch nicht richtig an.

Meine dritte Idee war genauso schlecht und hätte so geklungen: “Nun, da sie schon fragen. Ich habe wenig Hirnkapazität und so musste ich abwägen ob ich diese dafür einsetze, einen Wasserpreisvergleich durchzuführen oder mir unmoralische Gedanken über ihr enorm tiefes Dekolletee zu machen”

Besser nicht sagte ich mir. Viel zu gefährlich

Als ich dann zu Hause war, dachte ich mir, dass ich etwas wie das Folgende hätte sagen sollen: “Als Wasserexpertin sollten sie wissen, dass nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen feststeht, dass die Farbe der Flasche den wahrgenommenen Geschmack beeinflusst. Die Flaschen ihres Unternehmens erwecken den unterschwelligen Eindruck, dass es sich bei Ihrem Wasser um eine leicht brackige Brühe mit eine Schuss Spülmittel handelt”

Aber ich habe natürlich nichts gesagt. Stattdessen murmelte ich etwas, über es eilig zu haben und schlich mich davon.

Ich werde auch weiterhin dieses überteuerte Wasser trinken.

Es macht aber nicht mehr soviel Spaß.

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8.8.06

Of Mice and Men

BERLIN (Reuters) - A German scientist has been testing an "anti-stupidity" pill with encouraging results on mice and fruit flies, Bild newspaper reported Saturday.
It said Hans-Hilger Ropers, director at Max-Planck-Institute for Molecular Genetics in Berlin, has tested a pill thwarting hyperactivity in certain brain nerve cells, helping stabilize short-term memory and improve attentiveness.
"With mice and fruit flies we were able to eliminate the loss of short-term memory," Ropers, 62, is quoted saying in the German newspaper, which has dubbed it the "world's first anti-stupidity pill."


Sounds good to me. Only one problem remains: I know too many people who seem not to have the the intelligence of mice and fruit flies

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Zitat des Tages

"In a world without Walls and Fences, who needs Windows and Gates?"

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4.8.06

Was geschah an deinem Geburtstag




Okay die Ide ist bei Anke Gröner geklaut, doch die hat sie selbst auch geklaut also fühle ich mich nicht schuldig ;-). Also einen Tag nach meinem Geburtstag erschien also diese Bravo. Ich war geboren und der Cliff Richards Starschnitt begann. Mein erster Starschnitt war von Kim Wilde. Die "Fünf Lords" die kenne ich auch noch. Zumindest Lord Knud. Ewig unvergessen bleiben seine "Schlager der Woche", die wir mit zuckenden Fingern auf den Tasten unserer Kasettenrekorder (die nannte man noch nicht "Tapedecks" und Musik aus dem Computer kannte nur James T. Kirk) verfolgten. Auch seine Apelle die "Schnalle zu öffnen" oder seinen Ginko Baum zu retten hallen noch immer im Ohr. Also in diesem Sinne: "Schau in den Regenbogen"

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Mamamotos Schergen?

Eifersucht auf Teddys
Dobermann zerlegt Ausstellung
Möglicherweise aus Eifersucht hat ein britischer Wachhund in einer Teddybären-Ausstellung ein wahres Chaos angerichtet. Mehr hier bei n-tv

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3.8.06

It's a Boy

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2.8.06

Verschwörungstheorien?

Dem geneigten Leser ist ja bekannt, dass ich mit einigem Unverständnis auf die Anti-Bärchen-Kampagne von Mamamoto reagierte. Doch nun trieb mich die Neugier ein wenig durchs Netz auf die amüsanten Bilder von "DU bist Deutschland". Kurz im Impressum gestöbert, da überraschte mich etwas doch sehr. Verantwortlich für den Inhalt der Website ist eine Agentur namens "Fischer-Appelt"... klingelt da nicht ein kleines Glöckchen? Ist Frau Fischer-Appelt nicht die Gründerin von Mamamoto? Müssen wir jetzt damit rechnen, dass "DU bist Deutschland" auch zu einer Anti-Bärchen-Kampagne wird? Soll das Bärchen dann völlig aus unserem Kulturkreis verschwinden? Der Krake "Medienagentur" greift in die Zimmer der Kinder. Stellen wir uns dem entgegen!

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Service

Heute in meinem Postfach:

lieber kunde
wir haben informationen dass unsere letzte große bargeldauszahlung an sie falschgeld enthalten hat. um das zu prufen, ubersenden sie uns bitte sofort ihr ganzes bargeld in einem umschlag an plk 390503 ZQ-23945 Ougetaogoa wir uberprufen dann alles genau und schicken ihnen echte banknoten zu.
feundliche gruss vorstandsvorsitzender von ihre bank


Hat jemand mal ne Briefmarke und nen Umschlag für mich?

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