Schenken kann so grausam sein
Weihnachten steht ja bald wieder vor der Tür und da ist es nur legitim, dass man sich Gedanken über kleine Aufmerksamkeiten für liebe Menschen macht. Oft orientieren sich die Geschenke, die man von Menschen erhält, mit denen man nicht so eng verbunden ist, an offensichtlichen Eigenschaften: Hobbies, kürzliche Umzüge, Berufe und so weiter. Deshalb scheint es nur natürlich zu sein, dass professionelle Schlipsträger aus der Zunft der Bankiers auch Krawatten als Present erhalten. Sollte es jedoch an fehlender modischer Geschmackssicherheit mangeln, so kann sich dies in einer Tortur für den Beschenkten enden, der aus Zuneigung das werte Accessoir tragen wird. Als kleiner Hinweis sei gegeben, dass Worte wie "originell" oder "lustig" unter keinen Umständen mit dem Wort "Krawatte" kombiniert werden sollten (gleiches gilt natürlich auch für Socken oder Boxershorts). Um eine kurze Geschichte nicht unnötig zu verlängern: Wer mir eine von diesen Krawatten schenkt, den streiche ich aus meinem Adressbuch.
Ergänzung: Danke Kersten, ich bin ja so froh, dass du mich auf meine Fehler aufmerksam machst. Ich hab' sie korrigiert *grummel*
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Labels: must have

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